Der Bau einer Moschee in Köln spaltet die Stadt: Auf der einen Seite ein Holocaustüberlebender, der Muslime als kulturfremd bezeichnet und sich den Beifall der Rechtsradikalen versichert. Auf der anderen Seite die gesamten bürgerlichen Parteien – und ein katholischer Priester, der zur Kollekte für die Moschee aufruft.