Voller Ironie und Witz gelingt es Marjane Satrapi in „Persepolis“, ein Bild der islamischen Revolution zu zeichnen, das zwar schwarz-weiß aber keineswegs einseitig ist. Sie verweigert sich einer Einteilung in Gut und Böse und zeigt lieber, wie es Menschen trotz Repression und Gewalt gelingt, ihr Lachen zu bewahren.