Europa streitet um Moscheen
Ob Moschee, mezquita oder mosquée, überall in Europa entzündet sich Streit am Bau muslimischer Gebetsstätten. In der Schweiz sollen Minarette verboten werden. In England warnt eine Petition vor Unruhen. Und in Spanien befürchtet die Rechte Verbindungen zu Al Qaida. Ein Überblick über die wichtigsten Konfliktorte Europas.
Die Situation ist überall in Europa vergleichbar: Die muslimischen Einwanderer wollen raus aus den Hinterhöfen, Kellergeschossen und Lagerhallen, in denen sie bisher ihre Gebetsräume eingerichtet hatten. Sie drängen hinaus in den öffentlichen Raum und fordern das Recht auf den Bau repräsentativer Moscheen ein. Doch in vielen Städten führen die Baupläne zu heftigen Konflikten mit Anwohnern und Behörden. Rechtskonservative Parteien nutzen die Vorbehalte der Bevölkerung gegen den Bau der Moscheen und polemisieren gegen die drohende Islamisierung der Gesellschaft.
Da der Bau von Gebetshäusern durch das Recht auf freie Religionsausübung garantiert ist, versuchen die Gegner der Moscheen, ihre Errichtung mit dem Baurecht zu verhindern. Doch hinter dem Streit um Parkplätze und Traufhöhe verbirgt sich eine diffuse Angst vor der Präsenz der Muslime. Eine Angst, die sich angesichts der Meldungen über islamistischen Terror in den vergangenen Jahren noch weiter verschärft hat. Besonderer Streitpunkt sind die Minarette. Die weithin sichtbaren Türme sind weit mehr als ein Bauelement: Sie sind zum Symbol geworden im Streit um den Platz der Muslime in der Gesellschaft.
In der Schweiz will die SVP Minarette grundsätzlich verbieten
In der Schweiz hat die rechtskonservative Schweizer Volkspartei (SVP) im Mai 2007 ein generelles Bauverbot für Minarette gefordert. Sie will bis November 2008 die notwendigen Unterschriften für eine Volksabstimmung sammeln. Angesichts der Tatsache, dass die SVP 2003 bei den Wahlen 27 Prozent der Stimmen erhalten hat und seitdem die größte Fraktion im Parlament stellt, dürfte es ihr nicht schwer fallen, die 100 000 Unterschriften zusammen zu bringen. Allerdings ist fraglich, ob ein Minarett-Verbot rechtlich zulässig ist. In der Schweiz leben rund 340 000 Muslime. Bisher gibt es allein in Bern und Zürich eine Moschee mit einem Minarett.
Der Initiator des Verbotsantrags, der SVP-Nationalrat Ulrich Schlüer argumentiert, dass Minarette kein notwendiger Bestandteil der Moschee seien und weder vom Koran noch anderen zentralen Schriften vorgeschrieben würden. Er sieht in ihnen ein Symbol des Herrschaftsanspruchs der Muslime im neu eroberten Gebiet. Die Bauherrn von Moscheen in Langenthal und Wangen, denen ihr sechs Meter hohes Minarett im Februar 2006 nach einer Unterschriftenkampagne aus baurechtlichen Gründen verboten worden war, verweisen darauf, dass Hindus und Buddhisten wesentlich höhere Türme bauen dürften. Sie sehen daher keine rechtliche Grundlage für ein Minarettverbot.
In London macht eine Internet-Petition gegen ein Moscheeprojekt mobil
Eine Petition gegen den Bau einer Moschee in Ostlondon, die im Juli 2007 auf die Seite von Premierminister Gordon Brown gestellt worden war, ist von 277.000 Menschen unterzeichnet worden, ehe sie von der Homepage entfernt wurde. Wer das Schreiben, das im Namen des „Volkes dieses großen Landes von England“ gegen den geplanten Bau einer „Mega-Moschee“ protestiert, da dies „furchtbare Gewalt“ zur Folge haben werde, erstellt hat, ist unklar. Gegen die Anschuldigung, die Moschee solle mit öffentlichen Mitteln gefördert werden, haben sich sowohl die Bauherren der Tablighi Jamaat als auch der Londoner Bürgermeister Ken Livingston gewandt.
Livingston kritisierte die Sprache der Petition als aufrührerisch und die Kampagne als irreführend. Selbst Alan Craig von der Christian People’s Alliance, der bisher den Protest angeführt hatte, nannte die Formulierung der Petition wenig hilfreich. Die Tablighi Jamaat ihrerseits wies darauf hin, dass weder die genaue Größe noch die exakten Kosten bisher fest stünden. Sicher ist bisher nur, dass die Moschee, die die pakistanische Erweckungsbewegung in der Nähe des Komplexes der Olympischen Spiele von 2012 errichten will, 12.000 Gläubigen Platz bieten soll. Sie wäre damit die Größte in Großbritannien.
In Marseille blockiert die FN den Bau der Mosquée von Saint-Louis
Nach jahrelangem Streit hat am 16. Juli 2007 der Stadtrat von Marseille den Bau einer Moschee auf dem Gelände des früheren Schlachthofs von Saint-Louis genehmigt. Die rechtsradikale Front National (FN) hat jedoch sofort Einspruch gegen die Entscheidung eingelegt. Allerdings sind die Erfolgsaussichten einer Klage ungewiss. Der Vorsitzende des Vereins ‚La Mosquée de Marseille’, Nourredine Cheikh, sieht in der Moschee die Möglichkeit, die Muslime aus den Hinterhöfen herauszuführen, wo sie der Propaganda der Extremisten ausgesetzt seien. Der Bürgermeister Jean-Claude Gaudin von der konservativen UMP, der das Projekt energisch unterstützt, lobte seinerseits, dass die 200.000 Muslime der Stadt endlich einen würdigen Ort des Gebets erhielten.
Das Gebetshaus mit zwei Minaretten in einer Höhe von 25 Metern soll 2000 Gläubigen Platz bieten. Der Bau kostet 8,6 Millionen Euro, wobei das Geld vor allem aus Spenden kommen soll. Der zulässige Beitrag von Geberländern ist auf 30 Prozent beschränkt. Die Stadt überlässt der Gemeinde das Bauland für 50 Jahre für eine jährliche Miete von 24.000 Euro. Zuvor war ein Erbpachtvertrag über 99 Jahre bei einer symbolischen Miete von 300 Euro vorgesehen gewesen. Das Verwaltungsgericht Marseille, das von der FN angerufen worden war, hatte im April 2007 jedoch geurteilt, dass die geringe Miete eine versteckte Subvention des Baus darstelle, die der Trennung von Staat und Kirche widerspreche. Noch ist unklar, ob der Bau wie geplant 2008 beginnen kann.
In Sevilla wehren sich die Anwohner gegen die Mezquita von Los Bermejales
Auch in Sevilla sorgen die Pläne zum Bau einer Moschee für erhebliche Unruhe. Der Bau soll im Wohnviertel von Los Bermejales am Südrand der Stadt entstehen und auf einem den Muslimen von der Stadt zur Verfügung gestellten Gelände von 6000 Quadratmetern neben der Moschee Platz für eine Bibliothek und ein Kulturzentrum bieten. In dem Konflikt stehen sich die Islamische Gemeinschaft, vertreten durch Ruiz Callejas, und der Nachbarschaftsverein Bermejales 2000, vertreten durch Conchita Rivas, unversöhnlich gegenüber. Rivas kritisiert, dass das Bauland für eine öffentliche Einrichtung bestimmt gewesen sei. Callejas vermutet jedoch ein grundsätzliche Ablehnung gegen die Präsenz der Moschee. Bisher ist der Anteil der Muslime in Bermejales eher gering.
Weiter verschärft wurde der Konflikt, als sich im Kampf ums Bürgermeisteramt der Kandidat der Regionalpartei Partido Andalucista, Agustín Villista, das Thema zu eigen machte. Er äußerte den Verdacht, dass die Moschee Geld vom Emir von Sharjah erhalten habe und darüber hinaus mit Al Qaida finanziell verbunden sei. Bestätigt ist bisher nur, dass der Bau teilweise von Marokko und Malaysia finanziert werden soll. Selbst das Innenministerium nimmt die Islamische Gemeinschaft vor dem Verdacht in Schutz, mit Al Qaida verbunden zu sein. Doch nachdem Anfang 2007 ein Gericht den Bau auf Eis gelegt hatte, hat sich im Juni auch der sozialistische Bürgermeister Sánchez Monteseírin vom Bau distanziert.
In Köln sieht Kardinal Meisner den Moscheebau in Ehrenfeld als „Kulturbruch“
In Köln hat sich der Streit um die Moschee von Ehrenfeld nicht zuletzt an der Höhe der Minarette entzündet. Ursprünglich hatte der Architekt Paul Böhm Türme in einer Höhe von 55 Metern geplant, da dies der Größe der Moschee entspreche. Sie soll auf fünf Stockwerken Platz für 2000 Gläubige sowie Kultur- und Versammlungsräume bieten. Zudem sei diese Höhe notwendig, argumentierte Böhm, damit sich die Moschee gegen die umstehenden Gebäude behaupten könne : Mehrere Hochhäuser und der Fernsehturm liegen in unmittelbarer Nähe. Nach heftigen Protesten der rechtsradikalen Partei Pro Köln und einer polemisch geführten Debatte haben Böhm und die Ditib, die als Bauherr das Projekt verantwortet, jedoch eingelenkt und niedrigere Minarette in Aussicht gestellt.
Ursprünglich hatten alle Parteien des Stadtrats mit Ausnahme von Pro Köln das Projekt in der geplanten Form befürwortet. Der Kölner Oberbürgermeister Fritz Schramm (CDU) hat jedoch die Diskussion über niedrige Minarette begrüßt. Auch der Kölner Kardinale Joachim Meissner hat angesichts der Bedenken eines Großteils der Bevölkerung über die Größe der Moschee angeregt, noch einmal über die Pläne nachzudenken. Er befürworte grundsätzlich den Bau, sagte er im Interview. Zugleich warnte er aber davor, in Deutschland der Ausbreitung der Sharia Platz zu geben. Den Bau von Moscheen bezeichnete er als „erschreckenden Kulturbruch“. Zudem verwies er auf die Schwierigkeiten in vielen muslimischen Ländern beim Bau von Kirchen.
Kulturfabriken: Aus alt mach neu
Drogenkonsumräume in Europa: Politische Sp(r)itzen oder soziales Allheilmittel?
Ich huste Dir was
Urteil AIDS: Sind HIV-Positive kriminell?
Und was ist dein Lieblingskinderbuch? (10 Bilder)
Staycation auf Balkonien
Comments
Jede Moschee schafft eine Parallelwelt, in der die Frauen abgeschiedene Räume bekommen, die Koranschule das Herzstück ist und Cafe´s, Läden sowie andere Gesellschaftsräume zumindest Abgrenzung zu unserer Kultur schafft, wenn nicht sogar radikalisiert wie zuletzt bei Barino "Koran im Kopf" im WDR gesehen.
Muslime, die sich in unserer Gesellschaft einrichten wollen, werden durch islamische Organisationen, die diese Versammlungsorte- bzw. Städte betreiben, daran gehindert. Aber nicht die Muslime sondern die EU-Politik, die Medien, Politiker, Justiz und Kirchen sind verantwortlich für die schleichende Islamisierung Deutschlands und Eurabiens, denn wir haben Grund-und Freiheitsrechte, die die Scharia, deren Hauptquelle der Koran ist, richtig angewandt, verbieten können. Es ist eine zugelassene Islamisierung mit Hilfe unseres Grundgesetzes !
Jede Moschee schafft eine Parallelwelt, in der die Frauen abgeschiedene Räume bekommen, die Koranschule das Herzstück ist und Cafe´s, Läden sowie andere Gesellschaftsräume zumindest Abgrenzung zu unserer Kultur schafft, wenn nicht sogar radikalisiert wie zuletzt bei Barino "Koran im Kopf" im WDR gesehen.
Muslime, die sich in unserer Gesellschaft einrichten wollen, werden durch islamische Organisationen, die diese Versammlungsorte- bzw. Städte betreiben, daran gehindert. Nicht die Muslime sondern die EU-Politik, die Medien, Politiker, Justiz und Kirchen sind verantwortlich für die schleichende Islamisierung Deutschlands und Eurabiens, denn wir haben Grund-und Freiheitsrechte, die die Scharia, deren Hauptquelle der Koran ist, richtig angewandt, verbieten können. Es ist eine zugelassene Islamisierung mit Hilfe unseres Grundgesetzes !
So weit ich weiss, schreiben die islamischen Grundlagen einen Gehorsam gegenüber den Staatsgesetzen der jeweiligen Regierung vor, unter der man lebt. Wem das nicht gefällt, der kann durchaus in sein Ursprungsland zurückkehren, das würde ich eh' jedem Muslim empfehlen und das nicht aus Fremdenfeindlichkeit sondern zum Schutz der eigenen Identität. Auf der anderen Seite fände ich es geradezu lächerlich von einer gestandenen Demokratie zu behaupten, daß sich nicht einige Dutzend Moscheen verkraften könnte, so lange der grässlich entstellte Gebetsruf über Megafone ausbleibt, das ist einfach eine Geschmacksverirrung.
Ich finde die Parallelwelten etlicher Discos oder eines brutalen Actionfilmes oder gar von Pornos ärger als die einer Moschee, geschweige denn Versammlungshäuser einiger zurückgebliebener Neos.
wenn minarette ein problem darstellen, dann stellen ja auch kirchtürme oder gar der glockenturm beispielsweise eines kölner (!) doms ein problem dar. in einer demokratie sollte doch jeder an das glauben dürfen woran er will und diesen glauben auch öffentlich leben dürfen -wie ja auch im grundgesetzt festgelegt.
außerdem führt der bau von moscheen sicherlich nicht zur radikalisierung, denn der koran ist ein ebenso friedliches buch wie die bibel. wird also nach diesem gelebt, was aber nur mit einem richtigen glaubenshaus, also einer moschee mit angemessenem minarett, möglich ist, ist dadurch sicherlich das christentum und deren anhänger nicht gefährdet. wenn der islamische "gottesdienst" jedoch in engen garagen, kellern etc abgehalten werden muss, ist dies durchaus erniedrigend und frustrierend. dass sich da aggressionen aufbauen ist ja wohl kaum verwunderlich...!
also warum sich darüber streiten ob moschee mit minarett, ja oder nein? ich glaube, dass es dem friedlichen zusammenleben zwischen muslimen und christen nur zuträglich ist, wenn jede religion ausreichend platz und plätze hat um ausgeübt zu werden.
-zu kommentar eins-
was ist an einer angeblichen islamisierung so schlimm? wenn die hochgelobten christen mal regelmäßig zur kirche gehen würden und ihren so viel besseren glauben öffentlich leben würden, könnten die paar muslime, die bei uns in deutschland leben, gar keine islamisierung verursachen.
und das grundgesetz, welches übrigens die werte des abendlands, des christentums, enthält und vermittelt, ist nun mal das deutsche gesetz schlechthin. es ist schon gut, dass es solch ein gesetz gibt, damit nicht irgendwelche spinner beispielsweise die religionsfreiheit, die ein wesentlicher bestandteil der freien entfaltung des individuellen menschlichen geists ist, abschaffen können!
übrigens glauben christen und muslime an den gleichen einen Gott. wie auch die juden. sie alle stammen von abraham ab.
Die verbreitete Skepsis gegenüber Muslimen und dem Bau von Moscheen beruht, so denke ich, nicht allein auf der Angst vor dem Fremden, sondern auch auf dem Unverständnis der säkularisierten Europäer gegenüber jeder Form von Religion. Da sich die christlichen Kirchen weitgehend aus der Öffentlichkeit zurückgezogen haben oder zumindest ihren Ordnungsanspruch weitgehend aufgegeben haben, sind wir einfach nicht mehr gewöhnt, Religion in der Öffentlichkeit zu begegnen.
Religion ist von Natur aus nicht vollkommen rational und widerspricht damit der Logik der modernen Gesellschaft. Wenn nun Menschen kommen, die wieder sehr buchstäblich an ihre Religion glauben und dies auch öffentlich leben wollen, verunsichert das erst einmal. Es ist nicht völlig zufällig, dass viele gläubige Christen ein geringeres Problem bzw. mehr Verständnis für den Bau von Moscheen haben als nichtgläubige Menschen.
Zum Beitrag vom Samstag 18.August:
Ich stimme dem Argument insofern zu, dass in einer laizistsichen Gesellschaft wie den meisten europaeischen solche "Machtdemonstrationen" von Religionsgruppen, im diskutiertem Fall eben in Form von Moscheenbauten, nicht gerade geheuer ist.Jedoch sieht man kaum aehnliche Proteste gegen den Bau von hinduistischen und buddhistischen Tempeln, geschweige den Synagogen (was in Deutschland sowieso ein Ding der Unmoeglichkeit von bedrueckender moralischer Bedenklichkeit waere).
Emotionalisierend auf die Menschen im Zusammenhang mit Moscheenbauten wirkt die 'Aggressivitaet' mit der eine weitere, monotheistische Religion im Herzen des ehemals 'christlichen Abendlandes' seine Bedeutung zur Schau zustellen versucht. Auch wenn von Muslimen immer wieder beteuert wird das der Islam eine friedliebende Religon ist, koennen sie nicht leugnen das er, wie jede andere monotheistische Religion auch, eine Religion der gewaltsamen Verbreitung ist. In diesem Zusammenhang mag einigen der Bau von Moscheen sozio-religioese kolonialisierung Europas erscheinen.
Kirchtürme waren ursprünglich Wehrtürme, also sozusagen Rettungsbunker für den Fall von fremden Angriffen. Anders die Minarette.
Minarette braucht es, damit der Muezzin zum Gebet aufrufen kann. Das kann heute mit SMS gemacht werden.
Kichtürme braucht es, damit die Glocken zum Gebet dengeln können. Das kann heute mit SMS gemacht werden.
wenn im Gegenzug die Möglichkeit besteht, demokratisch auch Kirchen, Synagogen oder Pagoden bauen zu dürfen in islamischen Ländern, ist ja alles ok.
Jedoch da liegt das Kernproblem.
Respekt,Toleranz und Menschlichkeit ist da wohl nicht gesichert. Religion erlebt man im Zwischenmenschlichen, nicht in demonstrativen Bauten.
Ich freue mich, dass der Artikel zu einer so lebhaften Debatte geführt hat. Bei dieser Gelegenheit möchte ich darauf hinweisen, dass es zum selben Thema zwei Diskussionen im Babelforum "Religion und Demokratie" gibt. Dort ist es auch möglich, auf englisch und französisch zu debattieren. Die Seiten findet ihr unter: http://community.cafebabel.com/foru...
abreißen erlaubt ^^ scheiß druf es gibt genug von diesen mc donalds türmen... fucking muzlimz
Europa ist schon immer christlich!!!!!
Europa soll auch weiterhin christlich bleiben!!!!!
Europa soll wieder absolut christlich werden und den Bau von Moscheen und andern "Gotteshaeusern" aus anderen Religionen untersagen!!!!!
Es kann nicht sein, dass Muslime hier den Bau von Moscheen fordern, wenn in ihren Herkunftslaendern der Bau von Kirchen untersagt ist. In der Tuerkei wird der Bau von Kirchen heutzutage NICHT zugelassen. In den meisten arabischen Laendern ist der Bau von Kirchen verboten. In Saudi Arabien ist die Ausuebung des Christentums verboten. Alles was mit dem Christentum zu tun hat, wird in diesen Laendern nicht akzeptiert!!!!!
Wenn man sich heute als Deutscher dahin stellt und die Untersagung des Baues einer Moschee fordert, wird man als Nationalsozialist dargestellt. Das kann absolut nicht wahr sein, denn jeder Auslaender hat mehr Nationalstolz als jeder Deutscher, somit ist jeder Aeuslaender ein Rechtsradikaler.
Meiner Meinung nach und auch von vielen anderen dazu ist, dass der Bau komplett eingestellt werden sollte, damit Europa auch in Zukunft Europa bleibt und nicht so ein shice wie Eurasien oder so ein quatsch!!!!!!!!!
jede Moschee zeigt, dass eine Integration der Muslime in die europäische Kultur unmöglich ist. Alle Muslime sollten aus Europa ausgewiesen werden oder sie lassen sich taufen. Eine Ausübung einer islamischen Religion in Europa ist ganauso wenig Akzeptabel, wie das Christentum in der arabischen Welt.
NEIN ZU EURABIEN!!!!! EUROPA DEN EUROPÄER!!!!
Woher nimmt ihr alle diese falschen Informationen ? Warst du denn schon mal in der Türkei ? Wisst ihr eigentlich, wie viele Kirchen es in der Türkei gibt ? Und dass auch einige christliche Glaubensrichtungen ihren Sitz in der Türkei haben ? Das sie dort ihre eigenen Schulen besitzen ? Wisst ihr, wie viele Christen in der Türkei leben, die ihre Religion praktizieren ? Es leben auch einige Deutsche dort und die sind durchaus zufrieden. Wisst ihr auch, dass es Araber gibt, die an das Christentum glauben ? Niemand wird ausgegrenzt. Jeder Religion hat sein Gotteshaus, wo es seine Religion praktizieren darf und kann.
Meiner Meinung nach sollten einige Leute hier, die sich zu diesem Thema geäußert haben, erst einmal richtig informieren und nicht mit paar falschen Aufgeschnappten Sätzen hier versuchen den Islam negativ zu stellen. Ich würde euch empfehlen mal eine Reise in die Türkei zu machen und die ganzen Kirchen zu besichtigen ;)